Stimmen zu graubündenVIVA

graubündenVIVA bewegt und inspiriert.
Innerhalb Graubündens und darüber hinaus.
Einschätzungen und Meinungen zum Projekt.

Walter Anderau, Präsident Trägerverein graubündenVIVA

«graubündenVIVA will Brücken schlagen zwischen Menschen und deren Traditionen, zwischen Handwerk und Produkt und zwischen Berg und Tal. Mit graubündenVIVA soll das Potenzial der traditionsreichen Esskultur mit innovativen Formaten innerhalb und ausserhalb des Kantons so bekannt gemacht werden, dass Graubünden als unbestrittenes kulinarisches Zentrum im Alpenraum gilt.»

Andreas Züllig, Präsident hotelleriesuisse, Hotel Schweizerhof Lenzerheide

«In einer globalisierten Welt kann ich heute an jedem Punkt der Erde gleich schmeckende, austauschbare und seelenlose Produkte konsumieren. Unsere Gäste suchen genau das Gegenteil: den besonderen Geschmack der Konfitüre vom Hofladen, den unverwechselbaren lokalen Alpkäse, das saisonale Gemüse aus der Region und auch die Geschichten hinter Produkten und Produzenten. Wir erleben das in unserem Haus Tag für Tag. graubündenVIVA bietet nun die einzigartige Chance, die regionale Wertschöpfung zu steigern und der Ferien­region Graubünden über das Thema Genuss einen unkopierbaren Wett­bewerbsvorteil zu verschaffen.»

Alois Vinzens, CEO Graubündner Kantonalbank, Chur

«Als Bank der Bündner sind wir quer durch den Kanton mit allen Regionen eng verbunden. Mir gefällt deshalb an graubündenVIVA besonders der dezentrale, kantonsumspannende Ansatz. Mit seiner innovativen Konzeption kann graubündenVIVA so mithelfen, die Position Graubünden als Wirtschafts-, und Tourismusstandort sowie als Lebensraum zu stärken.»

Marco Engel, Präsident Guarda Messe Chur AG

«Mehr Regionalität, mehr Erlebnis, mehr Emotionen: Das Konzept der neuen Churer Herbstmesse ‹Guarda!› nimmt den Zeitgeist auf und setzt wie graubündenVIVA auf eine moderne Interpretation des echten, authentischen Bündner Lifestyles. Das innovative Messeformat erlaubt es uns, den Kerngedanken von graubündenVIVA zu den Menschen zu bringen und genussvoll erlebbar zu machen.»

Urs Schmid, CEO/Inhaber Allegra Passugger Mineralquelle AG

«Auch wenn ‹Passugger› und ‹Allegra› im Markt anerkannte Premium-Marken sind, sind der Differenzierung über das Produkt im Mineralwassermarkt Grenzen gesetzt. Deshalb müssen wir versuchen, für unsere Kunden in anderen Bereichen Mehrwerte zu schaffen. graubündenVIVA bietet für uns die grosse Chance, über die Vermittlung von Inhalten aus dem Umfeld von Genuss und Kulinarik in der Kommunikation und Markenführung einen Quantensprung zu machen.»

Francisca Obrecht, Weingut zur Sonne, Jenins

«Von Mutter Natur gemacht, von uns Bündnern veredelt: Der Weinbau im Bündner Rheintal und die Vielzahl erstklassiger Weine, die hier gekeltert werden, prägen die Markenidee von graubünden auf höchst genussvolle Art und Weise mit. graubündenVIVA sehe ich für uns Selbstkelterer als spannende Möglichkeit, um unser traditionsreiches Handwerk und unsere innovativen Produkte einem breiten Publikum zu präsentieren. Viva!»

Bernard Cathomas, Sprach- und Kulturförderer

Landwirtschaft heisst auf Romanisch – wie im Lateinischen – «Agricultura». Lebensmittel zu produzieren war und bleibt eine kulturelle Tat. Aus den geschmackstarken Produkten der kargen Bergböden bereiten Köchinnen und Köche mit ihren Kochkünsten genussvolle Speisen zu. graubündenVIVA baut also weiter auf einer kulturellen Tradition, die Zukunft hat. Welchen Nutzen hat graubündenVIVA aus (sprach)kultureller Sicht? – Kultur und Sprache kann man nur erhalten, wenn man die Bevölkerung erhält. Die Bevölkerung erhält sich in unseren Regionen nur, wenn sie dort Arbeit findet, und wenn Gäste kommen, die sich hier wohl fühlen. graubündenVIVA wertet die Arbeit und die Produkte unserer Regionen im landwirtschaftlichen Bereich auf. So wird regionale Wertschöpfung geschaffen. Damit wird auch das Fundament für die kulturelle Weiterentwicklung der Regionen gestärkt. Denn wo Menschen leben, werden die alten und dazu neue Sprachen gesprochen. Es entsteht Kultur.